Liebe Trauerfamilie Strobl!
“Es ist kein Abschiednehmen, sondern nur ein loslassen.”
Da ist ein Land der Lebenden und da ist ein Land der Toten; und da ist eine Brücke zwischen beiden, unsere Liebe.
Unser geistiges Auge blickt zurück auf ein Leben, das nun zu Ende gegangen ist- das irdische Leben von Frau Martina Strobl - unserer Martina - einer geliebten Mutter, Großmutter, Tochter, Schwester, Verwandten, Freundin, sehr tüchtigen, spendenfreudigen und liebevollen sowie umsichtigen Geschäftsfrau.
Wir trauern um den Verlust eines sehr lieben Menschen.
Unter die Trauer mischt sich tiefe Dankbarkeit für das Gute das jeder und jede von uns von Frau Martina Strobl und ihrer geschätzten Familie empfangen hat. Die stets freundlichen und aufmerksamen Begegnungen taten gut.
Bei all unseren im kirchlichen Jahreskreis begangenen Festen hatte sie ein spendenfreudiges offenes Ohr und eine großzügig gebende Hand. So bei Hochfesten, den Pfarr Kaffees, die jährliche Übernahme der 3. Fronleichnams Station, die 11. Kreuzweg Station, Brot für Erntedank, Beiträge für die Erstkommunion, Sternsingen sowie bei vielen weiteren Festen wurden die köstlichen natursauerteig Waren mit den Konditorei Produkten der ausgezeichneten Bäckerei Strobl sehr geschätzt und dankbar angenommen - auch bei Festen in anderen Bundesländern wird das “Strobl Brot” sehr geschätzt..
So waren und sind wir mit Martina, ihrem Ehemann Hansi, Tochter Marie und Sohn Martin wie auch Mutter Franziska mit ihren Schwestern Petra und Claudia des irdischen und himmlischen Brotes im Gebet und der Eucharistie, der Feier der Heiligen Messe, in Liebe dankbar verbunden.
Meine 92 jährige Freundin Frau Rel. Päd. Univ. Prof. und Buchautorin Dr. Monika Nemetschek in Hermagor schreibt in ihrem Buch “Sternschnuppen über dem Heimweg” - Tyrolia Verlag:
In den Herbsttagen 2023 sternschnuppenartig für mich aufgeleuchtet:
“Mitten in unser Steben fällt das Unmöglich - Gehaltene: Das Aufgefangen- und Umarmtwerden von der grenzenlosen Liebe unseres Gottes. In dieser treuen Zugewandtheit kann keiner ins Leere fallen und niemand verloren gehen.”
Auch schreibt sie vier kleine Sätze zum großen Thema Unsterblichkeit:
Wer einmal ist, kann nie mehr nicht sein!
Es gibt keinen Tod, es gibt ein Sterben. Das ist Wandlung in ein neues Leben.
Wer jemals geliebt wurde, fällt niemals aus dieser Liebe heraus.
Wer jemals geliebt hat, hört niemals auf zu lieben.
In dieser Liebe und Dankbarkeit mit der Trauerfamilie Strobl dankbar verbunden
Christine und Theo Srienz - Diakon
"In den herbsttagen